Schon zu Semesterbeginn wird klar, dass neben den anstehenden Klausuren auch diverse (Gruppen-)Projekte auf dich warten – und davon gibt es nicht gerade wenige. Keine Sorge, ein Teil dieser Arbeit kann heute schon von künstlicher Intelligenz übernommen werden, insbesondere die Erstellung bzw. Gestaltung der Präsentation selbst. Verabschiede dich vom gewohnten Standard wie PowerPoint, Canva und Co. und heiße SlidesAI willkommen!
1. Was ist SlidesAI?
SlidesAI ist ein innovatives Präsentationsprogramm, das dir dabei hilft, richtig ansprechende und professionelle Präsentationen zu erstellen. Dabei nutzt das Programm fortschrittliche künstliche Intelligenz, um automatisch Inhalte zu generieren, Layouts zu optimieren und visuelle Elemente anzupassen – basierend auf den von dir eingegebenen Informationen.
Mit SlidesAI kannst du also Zeit sparen, weil das Programm wiederholende Aufgaben wie das Duplizieren des Slides automatisch erledigt und dir so ermöglicht, dich auf den eigentlichen inhaltlichen Aspekt deiner Präsentation zu konzentrieren. Das i-Tüpfelchen in meinen Augen? Es ist ohne umfangreiche Designkenntnisse oder Grafikfähigkeiten möglich.
Es bietet außerdem eine Menge Vorlagen, Layouts und Stile, die du ganz nach deinen Wünschen und deinem persönlichen Stil anpassen kannst. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Das denke ich nicht!
2. Wie funktioniert SlidesAI?
SlidesAI ist ein Add-on für Google Workspace. Du brauchst also ein Google-Konto und musst Präsentationen über Google Slides erstellen.
Installation von SlidesAI über den Google Workspace Marketplace
Als erstes öffnest du den Google Workspace Marketplace und suchst nach SlidesAI. Du wirst sicherlich schnell fündig werden, denn es gibt nicht viele Anbieter, die das blaue Leinwandlogo besitzen. Sobald du auf das Programm geklickt hast, musst du nur noch auf den Button „Installieren” klicken.
Öffne Google Slides und erstelle eine neue Präsentation
Sobald das Programm heruntergeladen wurde, sollte es in deinem Google Workspace unter Google Slides integriert sein. Um sicherzugehen, kannst du gerne folgenden Link nutzen: http://slides.new. Dieser Link erstellt automatisch eine neue und leere Präsentation über dein Google-Konto.
SlidesAI in den Erweiterungen finden
Nun hast du eine neue und leere Präsentation bei Google Slides vor dir. Wenn du unter „Erweiterungen” nachsiehst, erkennst du, dass SlidesAI erfolgreich installiert wurde.
Folien generieren und Inhalte einfügen
Klicke auf „Folien generieren”, um ein neues Dialogfenster zu öffnen. Hier kannst du unter „Text” deine Inhalte einfügen.
Wichtig: SlidesAI ist eine künstliche Intelligenz. Das bedeutet, sie lernt nur mit dem Input, den sie erhält. Daher sind längere und ausführlichere Texte zu einem Thema immer besser. Auf der rechten Seite kannst du festlegen, wie viele Folien deine Präsentation haben soll. In meinem Fall habe ich mich für acht entschieden. Zusätzlich soll meine Präsentation unter den Bereich des Präsentationstyps „Educational” fallen. Wenn du dich erst einmal ausprobieren möchtest, kannst du auch „Or try an example” verwenden.
Themes wählen
Nachdem du das Dialogfenster mit Inhalten gefüllt hast, kannst du auf der linken Seite unter „Themes” springen. Hier werden dir aktuelle Designvorschläge gezeigt. Wenn du ein Design gewählt hast, kannst du mit „Folien erstellen” deine ganz individuelle Präsentation generieren.
Deine Präsentation ist fertig!
Nach einigen Minuten des Wartens kommt der Moment, auf den wir alle gewartet haben: Innerhalb von wenigen Minuten hast du deine komplette Präsentation vor dir. Du kannst natürlich nachträglich noch Anpassungen vornehmen. Dafür gehst du einfach auf „Slides” > „Edit Theme” und kannst anschließend alle Inhalte nach deinen Wünschen anpassen sowie korrigieren.
Falls du ergänzend zu der obigen Schritt-für-Schritt-Anleitung noch einen detaillierteren Einblick benötigst, schaue gerne das veröffentlichte SlidesAI Tutorial von dem Kanal IPSR AcademiX an:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Durch Anklicken des Buttons „Video laden“ stellen Sie eine Verbindung zu youTube her. Mehr erfahren
Die Basic-Variante von SlidesAI ist kostenlos. Du kannst drei Präsentationen im Monat erstellen und 2.500 Zeicheneingaben nutzen. Ein sogenanntes KI-Guthaben füllt sich monatlich um 10 Punkte. Das ist relevant, wenn du dir weitere Themes zulegen möchtest, die nicht in der Basic-Variante inkludiert sind. Außerdem kannst du ein Video monatlich hochladen und in einen der drei Präsentationen einbinden. SlidesAI selbst ist der Meinung, dass die Basic-Variante völlig ausreichend ist, um anzufangen.
Studierende und Lehrkräfte können ebenfalls das Profipaket für 9,39 EUR monatlich erwerben. Dafür gibt es dann eine Erweiterung auf 10 Präsentationen und 6000 Zeichen. Das KI-Guthaben wächst um 50 Punkte pro Monat sowie 10 Video-Exporte. Weniger relevant für uns ist das Paket Prämie – welches überwiegend für geschäftliche Zwecke notwendig ist.
SlidesAI Preismodelle im Überblick
4. Fazit
SlidesAI verspricht eine revolutionäre Lösung für das Erstellen von Präsentationen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Das Programm macht es dir möglich, in Sekundenschnelle ansprechende und professionelle Folien zu generieren. Dadurch sparst du dir Zeit und Mühe! Aber bedenke: auch wenn künstliche Intelligenz einiges erleichtert, ist die Technik dahinter noch nicht ausgereift. Das Tool kann nur mit dem arbeiten, was du zur Verfügung stellst. Aus diesem Grund müssen deine Recherchen zuverlässig sein. Zudem ist es möglich, dass die typischen Fehler in Bilder vorkommen oder der Kontext nicht richtig erkannt wird.
Das Programm lässt sich dennoch einfach und nahtlos als Add-on für Google Workspace integrieren. Es gibt flexible Preismodelle, die auf deine individuelle Bedürfnisse eingehen. Die Benutzerfreundlichkeit und die vielen Funktionen könnten für dich bedeuten, dass sich die Effizienz im Studien- und Arbeitsalltag deutlich verbessert. Wenn du dir selbst einmal ein Bild machen möchtest, klicke einfach hier: Mehr über SlidesAI erfahren. Zudem kann ich dir den Beitrag unserer lieben Sophia ans Herz legen, welche ebenfalls über ein KI-Präsentationstool geschrieben hat: Fesselnde Präsentationen dank KI: Entdecke den AI-Presentation Maker
Ich kann das Programm also jedem empfehlen, der im Sommer lieber mehr Sonne tanken möchte, anstatt Folien in PowerPoint oder Canva zu erstellen. Worauf wartest du?
In unserer Gesellschaft wird oft großen Wert darauf gelegt, anderen zu gefallen. Sei es in der Familie, am Arbeitsplatz oder im Freundeskreis – das Bedürfnis, von anderen gemocht und akzeptiert zu werden, ist tief in uns verwurzelt. Doch obwohl es wichtig ist, respektvoll und hilfsbereit zu sein, kann ein übermäßiges Streben danach, es allen recht zu machen, zu großen Problemen führen. In diesem Blogbeitrag wollen wir uns genauer mit dem Phänomen des „People Pleasing“ beschäftigen. Bist du bereit, deine eigenen Bedürfnisse zu priorisieren?
Was bedeutet People Pleasing?
Der Begriff „People Pleasing“ stammt aus dem anglo-amerikanischen und bedeutet übersetzt „Menschen gefallen“. Es bezieht sich auf das Verhalten, in dem Menschen systematisch versuchen, anderen zu gefallen, oft auf Kosten der eigenen Bedürfnisse, Werte und Grenzen. People-Pleaser beschäftigen sich übermäßig damit, wie sie für andere Menschen sein müssen und ihre Gedanken kreisen immer um die Frage, wie sie es schaffen können, dass die Menschen um sie herum zufrieden sind.
So richten People-Pleaser nicht nur ihr Denken und Verhalten nach anderen aus, sondern auch ihre Gefühle. Wer es allen recht machen will, verbirgt beispielsweise seinen Ärger oder stellt die eigenen Bedürfnisse für andere zurück. People-Pleaser haben oft Angst vor Ablehnung oder Konflikten und streben danach, Harmonie und Zustimmung um jeden Preis aufrechtzuerhalten. Wie zu Beginn erwähnt, handelt es sich dabei nicht um eine psychische Erkrankung, sondern um ein erlerntes Verhaltensmuster.
Dabei ist mir wichtig hervorzuheben, dass People Pleasing nichts ist, wofür man sich schämen muss. Wie jedes erlernte Verhalten kann es durch Achtsamkeit und Training überwunden werden.
Kurz gesagt ist People Pleasing ein Entscheidungsmuster mit der Regel: Die Bedürfnisse anderer haben stets Vorrang.
Wie entsteht People Pleasing?
Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen zu People-Pleasern werden. Hier einige mögliche Faktoren:
Kindheitserfahrungen
Viele People-Pleaser haben in ihrer Kindheit gelernt, dass die Bedürfnisse und Wünsche anderer wichtiger sind als ihre eigenen. Das kann beispielsweise durch Eltern vermittelt worden sein, die hohe Erwartungen hatten oder Zuneigung und Anerkennung nur für bestimmte Verhaltensweisen zeigten. Zusätzlich wird in manchen Familien viel Wert auf Harmonie gelegt, um Konflikte zu vermeiden. So lernen Kinder, dass es besser ist, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um den Frieden in der Familie zu wahren.
Sozialer Druck
Auch soziale und kulturelle Erwartungen können eine Rolle spielen. In manchen Kulturen oder sozialen Gruppen wird das Bedürfnis, anderen zu gefallen und sich anzupassen, besonders gerne gesehen. In Japan beispielsweise ist es kulturell verankert, dass Harmonie und Anpassung in der Gruppe einen hohen Stellenwert haben. Menschen bemühen sich oft, ihre eigenen Wünsche und Meinungen zugunsten des Gruppenwohls zurückzustellen und soziale Erwartungen zu erfüllen.
Geringes Selbstwertgefühl
Ein geringes Selbstwertgefühl kann auch dazu führen, dass eine Person ständig nach Bestätigung und Anerkennung durch andere sucht, um sich wertvoll zu fühlen. Du hast das Gefühl, du zweifelst an dir selbst? Dann schaue dir doch den Beitrag „Mut statt Zweifel: Tipps für mehr Selbstvertrauen“ an!
Angst vor Kritik und Ablehnung
Auch negative Erfahrungen wie Kritik oder Ablehnung in der Vergangenheit können dazu beitragen, dass jemand besonders sensibel auf die Meinung anderer reagiert. Beispielsweise wurdest du in der Schule für ein Referat stark kritisiert und hast seitdem große Schwierigkeiten, vor einer Gruppe zu sprechen. Diese Erfahrung hat sich negativ auf dein Selbstvertrauen ausgewirkt, wodurch du jetzt bei Vorträgen nervös bist und stundenlang an deinen Präsentationen feilst, um jegliche Kritik zu vermeiden.
Woran erkenne ich, ob ich ein People-Pleaser bin?
Um festzustellen, ob du dazu neigst, die Bedürfnisse und Erwartungen anderer über deine eigenen zu stellen, gibt es bestimmte Verhaltensweisen und Denkmuster, die darauf hindeuten können:
„Klassischerweise sagen People-Pleaser Ja, selbst dann, wenn sie eigentlich Nein meinen.“
Frau Dr. Wardetzki, Diplom-Psychologin, Supervisorin, Coach und Autorin
Du opferst deine eigenen Bedürfnisse und Ansichten, um die Wünsche, Forderungen und Erwartungen anderer zu erfüllen. Dabei stimmst du allem zuund verzichtest auf deine eigene Meinung, um der Ansicht des anderen zu entsprechen und seine Gefühle nicht zu verletzen. Zum Beispiel gehst du zu Veranstaltungen, obwohl du keine Lust hast, nur um deine Freunde nicht zu enttäuschen.
Es fällt dir schwer, um Hilfe zu bitten, weil du Angst hast, andere zu verärgern. Außerdem hast du das Gefühl, dass du esnicht wert bist, dass man sich um dich kümmert. Das kann im Studium der Fall sein, wenn du ein Thema in der Vorlesung nicht verstehst, oder später im Berufsleben, wenn du zu viel Arbeit auf dem Tisch hast.
Ein weiteres typisches Merkmal ist, dass du anderen sehr leicht verzeihst. Das gilt auch dann, wenn du immer wieder von denselben Menschen verletzt wirst. Oft entschuldigst du dich sogar für Dinge, an denen du keine Schuld hast, um Konflikte zu vermeiden. Beispielsweise hat ein Freund oder eine Freundin deine Gefühle wiederholt verletzt, und du entschuldigst dich dafür, dass du so sensibel reagiert hast.
Um das Verhalten noch besser zu verstehen und gleichzeitig etwas zum Lachen zu haben, schau dir den Sketch aus der amerikanischen Comedy-Fernsehsendung „Saturday Night Live“ mit der berühmten Sängerin und Schauspielerin Ariana Grande an:
Negative Folgen des People Pleasing
Wer nicht auf seine eigenen Bedürfnisse achtet und gesunde Grenzen setzt, verausgabt sich, fühlt sich irgendwann erschöpft und wie in einem Hamsterrad gefangen. People Pleasing führt unweigerlich zu mehr Stress und psychischer Belastung und das Risiko für psychische oder psychosomatische Erkrankungen steigt. Das Selbstwertgefühl leidet, weil People-Pleaser extrem hohe Ansprüche an sich selbst stellen, die sie oft nicht erfüllen können. Sie machen nicht die Erfahrung, dass andere sie auch mögen, wenn sie nicht gefällig sind, und sie erfahren nicht den Respekt, den Menschen haben, wenn man ihnen klare Grenzen setzt.
People-Pleaser sagen nicht, was sie belastet, was sie brauchen oder was sie frustriert. Diese Gefühle verschwinden aber nicht, nur weil sie nicht ausgesprochen werden. Deshalb entladen sie sich zeitversetzt. Nicht zuletzt kann People Pleasing die eigene Lebendigkeit und Authentizität kosten. Denn wer ständig andere und anderes über sich stellt, lebt früher oder später an sich selbst vorbei und verliert sich.
Meine Tipps für Wege aus dem People Pleasing
Um das Muster des People Pleasings zu durchbrechen, kannst du bewusst Schritte dagegen unternehmen. Hier sind einige praktische Tipps, die dir dabei helfen können:
Übe dich in Selbstreflexion
Nimm dir Zeit, deine eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle zu erkennen. Frage dich selbst: Tue ich das, weil ich es wirklich will oder nur, um jemand anderem zu gefallen? Dazu gibt es tolle Tipps und Übungen, mit denen du deine Fähigkeit zur Selbstreflexion verbessern kannst.
Setze klare Grenzen
Übe, klare Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen, wenn etwas nicht deinen Bedürfnissen entspricht. Wenn ein Freund dich bittet, ihm beim Lernen für seine Logistikklausur zu helfen, du aber unbedingt für deine anstehende Statistikprüfung lernen musst, ist es in Ordnung zu sagen: „Ich kann dir diesmal leider nicht helfen“.
Verbessere deine Kommunikationsfähigkeiten
Arbeite daran, deine Gedanken und Gefühle auf gesunde und konstruktive Weise auszudrücken. Wenn bei deiner nächsten Projektarbeit für die Hochschule immer ein Mitglied die Führung übernimmt, ohne die Meinungen der anderen zu berücksichtigen, musst du dich nicht zurückhalten, sondern kannst sagen: „Ich finde es wichtig, dass wir alle unsere Ideen einbringen. Können wir herausfinden, wie wir effektiver zusammenarbeiten können?“
Praktiziere Selbstfürsorge
Gib deiner eigenen Selbstfürsorge Priorität. Nimm dir regelmäßig Zeit für Aktivitäten, die dir guttun und dich erfüllen. Das kann etwas ganz Einfaches sein, wie ein Buch zu lesen, das du schon lange lesen wolltest. Ein kleiner Buchtipp von mir zum Thema People Pleasing ist „Du musst nicht von allen gemocht werden“.
Baue dein Selbstvertrauen auf
Arbeite daran, dein Selbstvertrauen zu stärken. Erkenne deine Stärken und Erfolge und erinnere dich daran, dass dein Wert nicht von der Zustimmung anderer abhängt. Hier findest du 30 Übungen, mit denen du dein Selbstvertrauen stärken kannst. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon etwas Erfahrung hast – diese einfachen Tipps lassen sich problemlos in deinen Alltag integrieren. Schon eine aufrechte Haltung kann dir zu mehr Selbstvertrauen verhelfen!
Suche professionelle Hilfe
Wenn du merkst, dass People Pleasing dein Leben stark beeinträchtigt, kann es hilfreich sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Trau dich, darüber zu sprechen, denn es geht vielen Menschen so wie dir!
Ein paar Worte zum Schluss…
People Pleasing mag auf den ersten Blick eine positive Eigenschaft sein, kann aber langfristig zu großen Problemen führen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass es unmöglich ist, es allen recht zu machen und es bedeutender ist, für seine eigenen Bedürfnisse einzustehen. Dennoch ist es entscheidend, keine harten Grenzen zu ziehen und nicht egoistisch zu werden. Es ist ein Ausdruck von Wohlwollen, sich um andere zu kümmern. Aber es macht einen Unterschied, ob man es macht, weil man Angst vor den Konsequenzen hat oder ob man sich frei dafür entscheidet.
Kennst du das auch? Tag für Tag prasseln unzählige Informationen auf uns ein. Ob in sozialen Netzwerken, von Freunden und Familie oder bei der Recherche für wissenschaftliche Arbeiten – es wird immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Genau hier setzt Perplexity an, die KI-Suchmaschine, die deine Recherchen und Faktenchecks revolutioniert. In diesem Artikel erfährst du alles über das innovative Tool, seine wichtigsten Funktionen und wie es dir helfen kann, Fake News zu entlarven und verlässliche Quellen für deine wissenschaftliche Arbeit zu finden.Entdecke, wie Perplexity dein Informationsmanagement auf das nächste Level hebt.
Was ist Perplexity?
Perplexity ist ein KI-Tool, das entwickelt wurde, um als Suchmaschine und Wissensmanagement-System zu fungieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen nutzt Perplexity fortschrittliche Algorithmen und künstliche Intelligenz, um die besten Antworten auf deine Fragen zu liefern. Anstatt nur Links zu Websites bereitzustellen, fasst Perplexity AI Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen und präsentiert diese auf eine Weise, die es einfacher macht, Themen zu verstehen.
Was ist der Unterschied zu ChatGPT und Google?
Merkmal
Perplexity
ChatGPT
Google
PrimäreFunktion
KI-Suchmaschine und Wissensmanagement
Generierung von menschenähnlichen Texten
Suchmaschine: Bereitstellung von Webseiten-Links
Hauptzweck
Kontext relevante Antworten und Informationszusammenfassung
Interaktive Konversationen und kreative Textgenerierung
Allgemeine Websuchen und schnelle Informationssuche
Technologie
Kombination aus Suchmaschine und KI: Verwendet GPT-3.5, GPT-4 und andere Modelle wie Claude 2.1 und Gemini Pro
Sprachmodell basierend auf maschinellem Lernen: Verwendet GPT-3.5 und GPT-4, ChatGPT 4o
Zusammenfassung von Informationen aus verschiedenen Quellen
Generierung von Text auf Anfrage
Links zu Webseiten
Genauigkeit
Hohe Genauigkeit, aktuelle Informationen und zitiert Quellen sehr genau
Gute Genauigkeit, kann aber „halluzinieren“
Hohe Genauigkeit, zitiert Quellen
Interaktivität
Begrenzte Interaktivität
Hohe Interaktivität
Begrenzte Interaktivität
Beispielanfrage
„Was sind die Hauptursachen für den Klimawandel?“
„Erkläre den Klimawandel in einfachen Worten.“
„Klimawandel Ursachen“
Welche Anwendungsbereiche bietet dir Perplexity?
Für deine Fragen – schnelle und präzise Antworten
Statt sich durch endlose Seiten von Suchergebnissen zu klicken, erhältst du mit Perplexity eine klare und prägnante Antwort auf deine Frage. Dies spart nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es dir auch, dich auf die wirklich wichtigen Aspekte deiner Recherche zu konzentrieren.
Entlarve Fake-News in deinem Social-Media-Feed
Ein besonders wichtiges Anwendungsgebiet von Perplexity ist die Bekämpfung von Fake-News zum Beispiel auf Social-Media.
Stell dir vor, du scrollst durch TikTok und siehst einen alarmierenden Post über ein angeblich gesundheitsschädliches Lebensmittel. Anstatt in Panik zu geraten, kannst du mit Perplexity sofort die Fakten überprüfen.
Ein anderes Beispiel: Auf Instagram kursiert ein Bild, das angeblich zeigt, dass ein berühmter Schauspieler in ein Verbrechen verwickelt ist. Bevor du diese Nachricht weiterverbreitest oder ihr glaubst, kannst du mit Perplexity die Fakten überprüfen und seriöse Quellen finden.
Mit der Suchmaschine kannst du schnell und einfach den Wahrheitsgehalt von Nachrichten überprüfen und dich so vor Fake-News schützen. Davon profitierst nicht nur du, sondern die ganze Gesellschaft.
Für deine wissenschaftlichen Recherchen
Wusstest du, dass Studierende und Forschende Perplexity nutzen können, um schnell und unkompliziert auf eine Vielzahl wissenschaftlicher Artikel, Studien und andere relevante Informationen zuzugreifen? Perplexity bietet eine spezialisierte Suchfunktion, die es ermöglicht, in veröffentlichten akademischen Dokumenten zu recherchieren. So kannst du gezielt auf hochwertige, wissenschaftlich fundierte Inhalte zugreifen und deine Recherche effizienter gestalten.
Jetzt Perplexity noch besser verstehen
Möchtest du Perplexity in Aktion sehen und die Funktionen noch besser kennenlernen? Interessierst du dich für die Besonderheiten im Vergleich zu Google und ChatGPT? Dann sieh dir das folgende Video an:
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Perplexity bietet eine kostenlose Version und eine kostenpflichtige. Die Free-Version bietet bereits viele Funktionen und wird für die meisten ausreichen. Was das richtige Paket für dich ist, entnimmst du dem unten stehendem Bild.
Präzise Antworten: Perplexity liefert dir gezielte und detaillierte Antworten auf deine Fragen, um deine spezifischen Informationsbedürfnisse zu erfüllen.
Quellenangaben: Jede Antwort wird mit einer Quellenangabe versehen, sodass du die Informationen leicht überprüfen und nachvollziehen kannst.
Echtzeit-Updates: Die Suchmaschine aktualisiert ihre Datenbank kontinuierlich, um dir die neuesten und relevantesten Informationen bereitzustellen.
Zeitersparnis: Durch die direkte Beantwortung deiner Fragen sparst du wertvolle Zeit, die du sonst für das Durchsuchen und Analysieren mehrerer Webseiten aufwenden müsstest.
Genauigkeit: Dank fortschrittlicher KI-Technologie liefert dir Perplexity präzise und zuverlässige Informationen, die auf umfassenden Datenanalysen basieren.
Vielseitigkeit: Perplexity ist für eine Vielzahl deiner Informationsbedürfnisse geeignet, sei es für akademische Recherchen, berufliche Projekte oder persönliche Neugierde.
Achtung: Wie bei den meisten KI-Tools kann es auch bei Perplexity zu Fehlinterpretationen von Fragen kommen oder die Ergebnisse können weniger relevant sein als erwartet. Deshalb ist es wichtig, den Output der KI kritisch zu hinterfragen, die Quellen zu überprüfen und gegebenenfalls weiter zu recherchieren.
Fazit
Perplexity ist mehr als nur eine Suchmaschine – es ist ein leistungsfähiges Werkzeug für effiziente Recherchen und Faktenchecks. Mit seinen präzisen Antworten, zuverlässigen Quellenangaben und benutzerfreundlichen Funktionen bietet es dir eine wertvolle Unterstützung in einer Informationslandschaft, die immer komplexer wird. Ob für die Bekämpfung von Fake-News, wissenschaftliche Recherchen oder der allgemeinen Informationssuche.
Du stehst vor einem Berg aus Büchern und unübersichtlichen Notizen? Mit dem KI-Tool Wisdolia revolutionierst du dein Lernen und hebst deine Prüfungsvorbereitung auf ein neues Level. Wisdolia verwandelt deine Lernmaterialien automatisch in interaktive Karteikarten – sei es aus PDFs, Online-Artikeln oder YouTube-Videos. Durch KI-generierte Fragen und individuelles Feedback optimierst du deine Lernsessions und vertiefst gezielt dein Wissen. Erfahre in meinem Blogbeitrag, wie Wisdolia dir hilft, effizienter zu lernen und gezielt an deinen Schwächen zu arbeiten. Bereit für effektiveres Lernen?
Was ist Wisdolia?
Wisdolia ist ein innovatives, webbasiertes Tool, das speziell für Studierende und Lernende entwickelt wurde, um Studium und Prüfungsvorbereitung zu optimieren. Mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt Wisdolia automatisch Karteikarten aus verschiedenen Online-Dokumenten oder PDF-Dateien. Alles, was du tun musst, ist, Links zu Online-Artikeln oder PDF-Dokumenten einzugeben, und Wisdolia generiert umgehend Karteikarten mit verschiedenen Lernformaten aus dem Inhalt dieser Materialien.
Nach deiner ersten Lernsession hast du außerdem die Möglichkeit, deinen gelernten Inhalt basierend auf deinen Schwächen weiter zu vertiefen. Wie der gesamte Lernprozess mit Wisdolia funktioniert und wie du als Lernender davon profitieren kannst, zeige ich dir jetzt. Los geht’s!
Wie kann ich Wisdolia nutzen?
1.) Registriere dich auf der Webseite
Du hast dich entschieden, Wisdolia zu nutzen? Dann steht als Erstes die Registrierung an. Aber keine Sorge, die Anmeldung bei Wisdolia ist kinderleicht. Du gibst an, welchen Abschlussgrad du hast und an welcher Hochschule du studierst. Danach brauchst du nur noch dein Lernziel festzulegen, und schon bist du registriert. Das Beste daran: Die Registrierung ist völlig kostenlos! Hier siehst du beispielhaft, wie die Registrierung abläuft.
kostenlose Registrierung bei Wisdolia
2.) Lade dein Material hoch
Bevor du jetzt anfangen kannst mit dem Lernen, musst du zuallererst deine Materialien hochladen. Das geht ganz einfach per Drag-and-Drop. Dabei hast du die Möglichkeiten eine Vielzahl verschiedener Medien zu verwenden.
Mögliche Medien
Webseiten
PDF-Dateien
YouTube Videos
Notizen
Diagramme
Google Docs und Präsentationen
PowerPoint Präsentationen
Forschungsarbeiten
Lehrbücher
Achtung:Stelle sicher, dass du nur Inhalte hochlädst, die du selbst erstellt hast oder für die du die entsprechenden Nutzungsrechte besitzt. Mehr darüber findest du in den Nutzungsbedingungen von Wisdolia.
3.) Lerne anhand verschiedener Methoden
Jetzt kannst du endlich mit dem Lernen beginnen! Dazu erstellt dir Wisdolia anhand deiner hochgeladenen Materialien und Informationen verschiedene Fragenkategorien, welche anschließend schrittweise mit den folgenden drei Lernformaten abgefragt werden.
Nach jeder Lerneinheit erhältst du Feedback zu deiner Leistung. Dabei werden die verschiedenen Fragenkategorien (in diesem Bsp. Fakultäten, Personal,…) basierend auf deinen richtigen oder falschen Antworten in drei Kategorien eingeteilt. Die Fragekategorien, die du wiederholt vollständig richtig beantwortet hast, fallen unter die Kategorie „Deep Understanding“. Die mittlere Kategorie, die teilweise richtige Antworten enthält, aber noch Verbesserungspotenzial aufweist, ist die Kategorie „Progressing“. Fragen, die du mehrmals falsch beantwortet hast, werden in die Kategorie „Room for Improvement“ eingeordnet.
Feedback nach der Lernsession
Wisdolia erinnert dich je nach deinen Einstellungen daran, deine Wiederholungen durchzuführen, damit du kontinuierlich am Ball bleibst. Zur Wiederholung der verschiedenen Kategorien bietet Wisdolia dir dann zwei individuell anpassbare Methoden an.
Die erste Option ist die „General Review„, bei der ein zufälliges Set von 20 Fragen zur Wiederholung ausgewählt wird.
Die zweite Option ist die „Spaced Repetition„, bei der ein Fragenset basierend auf deinen festgestellten Stärken und Schwächen zusammengestellt wird.
Was sind die Vorteile?
Zeitersparnis
Du kannst dir online sehr einfach und schnell Karteikarten erstellen lassen und dabei eine Vielzahl an Materialien verwenden.
Zugänglichkeit
Da Wisdolia digitale Lernkarten erstellt, kannst du sie jederzeit und überall abrufen, was das Lernen flexibler und zugänglicher macht.
Flexibilität
Du kannst die automatisch erstellten Lernkarten bearbeiten und an deine spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen.
Individuelle Wiederholung
Die Lerninhalte und Wiederholung werden auf dich und dein Wissen individuell abgestimmt. So kannst du ganz einfach an deinen Schwächen arbeiten.
Kosten
Wisdolia bietet drei verschiedene Preisstufen an, um deinen individuellen Lernbedürfnissen gerecht zu werden. Hier ein Überblick über die genauen Kosten der einzelnen Preisstufen sowie die verfügbaren Funktionen.
FREE
€0
Die Version ist kostenlos
Upload
5 mal pro Monat
10 Seiten pro Dokument
10 Min. pro YouTube-Video
Du erhältst
Multiple-Choice-Fragen
Offene Fragen
Fallbeispiel
MEGA MIND
€3,70
jährlich: ca. 3,70 € pro Monat
monatlich: ca. 7 € pro Monat
Upload
40 mal pro Monat
100 Seiten pro Dokument
60 Min. pro YouTube-Video
Du erhältst
3 mal so viel Fragen
Fallbeispiele, die alle Themen im Dokument abdecken
SUPER LEARNER
€9,25
jährlich: ca. 9,25 € pro Monat
monatlich: ca. 18 € pro Monat
Upload
Unbegrenzte Anzahl
Unbegrenzte Seiten
Unbegrenzte YouTube-Videos
Zusätzlich erhältst du
Automatisches Abdecken der Beschriftungen von Diagrammen und Bildern, um befragt zu werden
Mein Tipp: Für mich ist die kostenlose Variante vollkommen ausreichend. Sie bietet Zugang zu allen Lernmethoden und die Anzahl der Fragen ist ebenfalls gut. Wenn du größere Inhalte hochladen möchtest, könntest du überlegen, eine andere Preisstufe zu wählen. Ansonsten ist die Preisstufe „Free“ wirklich empfehlenswert.
Mein persönliches Fazit
Wisdolia ist wirklich hilfreich für Studierende, die ihre Lernmethoden verändern wollen. Die Möglichkeit, PDFs und Online-Artikel in Karteikarten zu verwandeln, macht das Lernen viel zugänglicher und dynamischer. Ich finde es besonders gut, wie die KI dabei hilft, nicht nur Fragen zu generieren, sondern auch mein Lernfeedback zu analysieren. Dadurch kann ich gezielt an meinen Schwächen arbeiten und mein Wissen effektiv vertiefen. Insgesamt kann Wisdolia für viele Studierende eine wertvolle Ergänzung zum traditionellen Lernen sein, indem es Zeit spart und den Lernerfolg verbessert.
Stell dir vor, du hast gerade deine Abschlussarbeit abgegeben. Doch ein paar Wochen später erhältst du eine schockierende Nachricht: Du wirst des Plagiats beschuldigt! Ein Albtraum für jeden Studierenden, oder? Damit dir das nicht passiert, gebe ich dir in diesem Artikel einen kurzen Überblick darüber, wie generierte Inhalte in akademischen Arbeiten durch KI-Tools erkannt werden und was du beachten solltest, um dich immer im rechtssicheren Rahmen zu bewegen.
Einsatz von KI-Tools und der Aspekt der Eigenleistung
Uns Studierenden steht eine Vielzahl von Werkzeugen zur Verfügung, die uns bei unserer akademischen Arbeit unterstützen können. Insbesondere die künstliche Intelligenz (KI) bietet zahlreiche Anwendungen, die von der Rechtschreibprüfung bis hin zur komplexen Generierung neuer Text-, Bild- und sogar Videoinhalte reichen. Und das oft so gut, dass man den Unterschied gar nicht mehr erkennt…
So habe ich das Titelbild dieses Artikels von Microsoft Copilot generieren lassen,
die Einleitung habe ich mit Hilfe des Chatbots ChatGPT vorformuliert…
und anschließend mit Hilfe des Schreibtools DeepL Write umformuliert sowie grammatikalisch und sprachlich optimiert.
Und auch Reinhard Karger vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken sagt
„Eine Studienarbeit ist eine eigene Leistung, die dazu dient, das wissenschaftliche Arbeiten praktisch zu üben“
Plagiate, das heißt die Übernahme fremder Gedanken in die eigene Arbeit, ohne diese als solche kenntlich zu machen, stellen einen schweren Verstoß und akademischen Missbrauch dar. Ein Plagiat in der Hausarbeit kann für Studierende eine Abmahnung oder im schlimmsten Fall sogar die Exmatrikulation zur Folge haben. Das solltest du also unbedingt vermeiden!
Können KI-generierte Inhalte überhaupt Plagiate sein?
Die Frage ist, wo die Grenze zwischen eigener Leistung und dem Kopieren fremden geistigen Eigentums zu ziehen ist. Schließlich sind es ja die Studierenden, die die Prompts, also die Anweisungen, für das KI-Tool erstellen. Das ist vergleichbar mit der Verwendung eines Taschenrechners zur Lösung einer Rechenaufgabe. Aber…
Auch wenn KI-generierte Inhalte zunächst nicht offensichtlich gegen das Urheberrecht verstoßen, basieren die generierten Texte und Bilder zumeist auf öffentlich zugänglichen Trainingsdaten. Es ist also davon auszugehen, dass viele dieser Daten urheberrechtlich geschützt sind.
Was heißt das konkret?
Wir befinden uns aktuell noch in einer rechtlichen Grauzone. Es gibt keine klare Regelung für den Einsatz von KI-generierten Inhalten und es liegt im Ermessen der Hochschulen, ob sie Regularien für generierte Inhalte festlegen oder nicht. Auch an der HS Offenburg gibt es diesbezüglich noch keine klaren Regelungen und es liegt im Ermessen der Lehrenden, ob und in welchem Umfang KI-Tools für die zu erbringenden Leistungen eingesetzt werden dürfen. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, kannst du in Absprache mit deinem Dozierenden diese Erweiterung der Eigenständigkeitserklärung für den Einsatz von KI-Tools in deine nächste Arbeit einbauen.
Wenn du noch mehr zur aktuellen Rechtslage bezüglich KI-generierter Inhalte erfahren möchtest solltest du dir unbedingt den Blog Beitrag „Texten mit KI: Das solltest du rechtlich beachten“ von Carolin Eiche anschauen!
In jedem Fall wird es auch in Zukunft wichtig sein, gerade in diesem Bereich auf dem Laufenden zu bleiben. Die Technologie im KI-Bereich entwickelt sich rasant weiter und es gibt keine Garantie dafür, dass KI-generierte Texte in Zukunft urheberrechtlich unbedenklich bleiben.
Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass du bei deinen Abgaben jetzt nicht versehentlich ein Plagiat begehst. Du solltest dich daher auf jeden Fall mit Plagiatscheckern und KI-Detektoren auseinandersetzen, um bei deinen Studienarbeiten auf der sicheren Seite zu sein. Auch beruflich könnte das für dich relevant werden, denn die Algorithmen von Suchmaschinen und Social Media entwickeln sich ebenfalls diesbezüglich weiter und beginnen KI-generierte Inhalte zu erkennen und in den Suchergebnissen entsprechend niedriger zu ranken.
Wie funktionieren KI-Detektoren?
Auch wenn textgenerierende KI-Tools noch nicht so alt sind, gibt es bereits eine Vielzahl verschiedener Tools wie den KI-Detektor von Copyleaks, oder den AI-Detector von Scribbr, die Plagiate und KI-generierte Texte erkennen können. Zu diesem Zweck untersuchen und bewerten sie die Semantik und die Satzstruktur innerhalb eines Textes. Allerdings ist hier zu erwähnen, dass diese Tools noch recht neu und bisher nur bedingt zuverlässig sind.
Aber wie funktioniert das genau?
KI-Detektoren verwenden ähnliche Sprachmodelle wie ChatGPT und andere KI-Textgeneratoren
Kurz gesagt berechnen sie die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Wort auf ein anderes folgt
Wenn die KI-Textgeneratoren den zu prüfenden Text ähnlich erzeugen würden, wird daraus geschlossen, dass der eingegebene Text von ChatGPT oder einem anderen KI-Textgenerator stammt.
Hierfür sind zwei primäre Metriken relevant:
Erstens die Perplexität (engl. Perplexity = Verwirrung)
KI-Textgeneratoren erstellen Texte, indem sie die Wahrscheinlichkeit des nächsten Wortes in einem Satz berechnen und das am besten passende, oder wahrscheinlichste Wort an das vorherige reihen. Dadurch entstehen Texte mit geringer Perplexität, die verständlich und flüssig sind, gleichzeitig aber auch monoton oder repetitiv wirken können.
Menschen neigen hingegen dazu, Texte mit höherer Perplexität zu schreiben. Menschliche Texte sind kreativer und enthalten tendenziell mehr Tippfehler als KI-generierte Texte.
Ein Beispiel hierzu: Ein Junge geht zum Apfelbaum um… – einen Apfel zu pflücken -> niedrige Perplexität -> KI-generiert – einen besseren Blick auf die Eisdiele zu haben -> hohe Perplexität -> menschengeschrieben
Und zweitens die Burstiness (engl. to burst = aufbrechen), die ein Maß für die Variation von Satzstruktur und Satzlänge ist, das heißt ob die übliche Satzstruktur „aufgebrochen“ oder variiert wird. KI-generierte Texte weisen tendenziell eine geringere Burstiness auf, da KI-Textgeneratoren in der Regel Sätze mit standardisierter Satzstruktur und durchschnittlicher Länge erzeugen.
Das heißt:
Niedrige Burstiness = Satzstruktur und -länge werden kaum variiert → von KI erstellt
Hohe Burstiness = Satzstruktur und -länge werden variiert → von Mensch geschrieben
Wenn du noch mehr darüber erfahren möchtest oder dich dafür interessierst, wie du dein wissenschaftliches Arbeiten auf die nächste Stufe heben kannst, empfehle ich dir den hier eingebetteten Podcast von Tim Gabel, in dem der Ghostwriter Malte Schuller spannende Einblicke in seine Erfahrungen gibt.
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Die Bedienung der meisten AI-Detektoren ist sehr einfach und die Benutzeroberfläche ist meist auch sehr ähnlich aufgebaut. Daher zeige ich es dir hier einmal kurz am Beispiel des AI-Detectors von Scribbr.
Auf der linken Seite gibst du einfach den Text, den du überprüfen möchtest, in das Textfeld ein. Anschließend drückst du unten auf den blauen Button „KI-Text erkennen“ und wartest bis die Überprüfung abgeschlossen ist. Am Ende wird dir das Programm auf der rechten Seite ein Ergebnis präsentieren, das die Wahrscheinlichkeit angibt, mit der der Text von KI generiert wurde.
Wie zuverlässig sind KI-Detektoren?
Laut den Forschungsergebnissen von Scribbr erkennt ihr eigener KI-Detektor generierte Texte mit einer Genauigkeit von etwa 60%. Das ist sicher ein guter Wert, jedoch meiner Meinung nach nicht ausreichend zuverlässig, um das Ergebnis eines KI-Text-Erkenners als alleinigen Beweis zu verwenden. Es gibt auch Möglichkeiten die Analyse eines KI-Detektors gezielt zu manipulieren.
Hier sind einige Faktoren, die das Ergebnis verfälschen können.
Die Textlänge -> Je länger der Text, umso genauer fällt das Ergebnis aus, da die Datenmenge größer ist
Gezieltes Prompting -> Wenn du den Prompt so gestaltest, dass der Text weniger vorhersehbar generiert wird
Nachbearbeitung und Umformulieren des Textes
Da KI-Textgeneratoren wie ChatGPT ständig weiterentwickelt werden, müssen auch KI-Texterkennungssysteme ständig angepasst werden, um mit den neuesten technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Dies führt häufig dazu, dass die Erkennungssysteme den Innovationen der Textgeneratoren hinterherhinken.
Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass von Menschen geschriebene Texte fälschlicherweise als KI-generiert klassifiziert werden, insbesondere wenn diese Texte eine geringe Perplexität und Burstiness aufweisen. Dies kann z.B. bei Personen der Fall sein, die nicht in ihrer Muttersprache schreiben und daher auf eine eher einfache und häufig identische Satzstruktur zurückgreifen.
Meine Erfahrung und Empfehlungen zum Umgang mit KI-Tools
Abschließend hoffe ich einfach, dass du den Artikel interessant fandest und vielleicht auch das ein oder andere erfahren hast, das du noch nicht wusstest. KI-Tools bieten unendlich viele Möglichkeiten, uns die Arbeit bei Abgaben in der Uni zu erleichtern und auch Arbeitsprozesse im Berufsleben deutlich effizienter zu gestalten. Solange es keine Vorschriften gegen ihren Einsatz gibt, sehe ich auch keinen Grund, sie nicht zu nutzen. Gerade hier finde ich es aber sehr wichtig, sich bewusst zu machen, dass es Werkzeuge sind, die uns bei unseren Aufgaben unterstützen sollen, die eigentliche Denkleistung aber immer noch von uns selbst kommen sollte. Mein Mathelehrer auf dem Gymnasium hatte immer gesagt:
„Der Taschenrechner ist nur so klug, wie derjenige der ihn bedient.“
Ich denke, das lässt sich auch gut auf den Umgang mit KI-Tools übertragen. Gerade im aktuellen Entwicklungsstadium KI-getriebener Technologien solltest du bei generierten Texten alle Fakten und Quellen gegenchecken und dich immer selbst mit deinem Thema auseinandersetzen, damit du auch wirklich verstehst was du geschrieben hast. Und auch wenn es bequem ist, jedes bisschen geschriebenen Text vor der Veröffentlichung noch einmal von DeepL Write umformulieren zu lassen, so geht dadurch doch auch die persönliche Note verloren. Dennoch gibt es genügend Bereiche, in denen der Einsatz von KI-generierten Inhalten durchaus hilfreich und sinnvoll ist. Gerade am Anfang einer Arbeit, beispielsweise um eine Gliederung oder Struktur für eine Arbeit zu erstellen, oder einfach um das „Leere-Blatt-Syndrom“ zu überwinden. Auch bei einer Schreibblockade kann es helfen, sich zu dem betreffenden Thema Text generieren zu lassen, um daraus neue Inspiration zu schöpfen. Wie aus meinem Beitrag hervorgegangen sein sollte, entwickeln sich KI-getriebene Technologien rasant weiter. Entsprechend wichtig ist es, dass du dich regelmäßig informierst und auf dem neuesten Stand bleibst, wenn du im Studium, oder beruflich mit KI-Tools arbeitest, um nicht versehentlich Urheberrechte zu verletzen. Und solange die Rechtslage nicht eindeutig ist, ist es immer besser, einmal zu viel mit den Dozierenden oder der Hochschule abzuklären, ob KI für eine Abgabe verwendet werden darf, als im Nachhinein etwas deswegen aberkannt zu bekommen.
Du willst kreative Fotos machen, hast aber kein Geld für eine teure Kamera oder ein professionelles Studio? Kein Problem! In diesem Blogpost zeige ich dir, wie du mit einfachen Mitteln tolle Bilder für deine Bewerbung, dein LinkedIn-Profil oder Instagram-Account erstellen kannst. Ob du dich für einen Job bewirbst, dich online präsentierst oder einfach nur Spaß an der Fotografie hast, hier sind einige Tipps und Tricks und Inspirationen, die dir helfen werden, deine Fotos aufzupeppen.
Warum gute Fotos in unserer digitalen Welt unverzichtbar sind
Der erste Eindruck zählt – besonders im Internet, wo du hauptsächlich durch Bilder auf dich aufmerksam machen kannst. Doch wie kannst du andere mit Fotos von deiner Persönlichkeit, deinen Interessen und Stärken überzeugen?
Keine Sorge, du musst kein Fotografie-Profi sein, um tolle Bilder zu schießen.
Mit ein paar einfachen Tricks und Kniffen kannst du schnell und unkompliziert aussagekräftige Fotos von dir machen.
5 Tipps für professionelle Fotos – mit dem Smartphone
Die beste Kamera ist gerade die, die man dabei hat.
Eliott Erwitt
… sagt ein bekanntes Sprichwort. Und tatsächlich sind Smartphones heutzutage in der Lage, hochwertige Fotos zu schießen, die für Bewerbungen, LinkedIn-Profile oder Social-Media-Kanäle genutzt werden können. Damit deine Fotos aber wirklich aussagekräftig und professionell wirken, solltest du ein paar Tipps und Tricks beachten:
Requisiten: Was das Wohnzimmer hergibt
Du musst kein Geld für teure Accessoires ausgeben, um deine Fotos aufzuwerten. Schau dich einfach mal in deiner Wohnung oder deinem Zimmer um und suche nach Gegenständen, die zu deinem Thema passen.
Zum Beispiel kannst du eine Brille, einen Hut, eine Tasse oder ein Buch als Requisiten verwenden. Achte aber darauf, dass sie nicht zu dominant sind und von dir ablenken.
Hintergründe: Zwischen Pflanzen und Fenstern
Der Hintergrund ist genauso wichtig wie das Motiv. Er sollte nicht zu unruhig oder ablenkend sein, aber auch nicht zu langweilig oder eintönig.
Du kannst zum Beispiel eine Wandmit einer bunten Tapete, einem Poster oder einem Bild als Hintergrund nutzen. Oder du kannst dich vor eine Pflanze, eine Tür oder ein Fenster stellen. Wenn du draußen fotografierst, achte auf die Umgebung und suche nach interessanten Strukturen, Farben oder Mustern.
Belichtung: Natürliches Licht
Die beste Zeit für Fotos ist die sogenannte „goldene Stunde“, also kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang, wenn das Licht weich und warm ist.
Vermeide direktes Sonnenlicht, das Schatten und Blendungen erzeugt. Wenn du in einem Gebäude fotografierst, stelle dich in die Nähe eines Fensters oder einer anderen Lichtquelle.
Perspektive: Welcher Winkel?
Langweilige Fotos entstehen oft, wenn man immer aus der gleichen Höhe und dem gleichen Winkel fotografiert. Versuche mal, dich zu bücken, auf etwas zu steigen oder die Kamera zu kippen. So kannst du interessante Effekte erzielen und deine Fotos dynamischer machen.
Fotos bearbeiten: Lightroom, Photoshop & co.
Mit ein paar einfachen Bearbeitungsschritten kannst du deine Fotos noch verbessern. Du kannst zum Beispiel die Helligkeit, den Kontrast, die Sättigung oder die Schärfe anpassen. Oder du kannst Filter oder Effekte hinzufügen, um deine Fotos einen bestimmten Look zu verleihen.
Es gibt viele kostenlose Apps oder Programme, die du dafür verwenden kannst. Aber übertreibe es nicht mit der Bearbeitung und verändere nicht zu sehr die natürlichen Farben oder Proportionen.
Bildbearbeitungs- vs. Bildverwaltungsprogramme ⬇️
Es gibt zwei Arten von Bildsoftware: Bildbearbeitung (für Einzelbilder) und Bildverwaltung (für größere Fotobestände).
Top 3 Bildbearbeitungsprogramme
Programm
€
Zahlungszyklus
Adobe Photoshop
11,89 €
Monatlich
Affinity Photo
74,99 €
Einmalig
GIMP
–
Kostenlos
Bildbearbeitungssoftware & Kosten
Top 3 Bildverwaltungsprogramme
Programm
€
Zahlungszyklus
Adobe Lightroom
11,89 €
Monatlich
Luminar neo
9,99 €
Monatlich
Darktable
–
Kostenlos
Adobe Lightroom mobile
–
Kostenlos
Bildverwaltungssoftware & Kosten
In den beiden Tabellen finden sich zahlreiche Programme für die Bildbearbeitung und Verwaltung. Für unsere Zwecke ist Adobe Lightroom mobile die beste Option, da es kostenlosund einfach zu bedienen ist.
Für Lightroom sowie Lightroom mobile gibt es eine Vielzahl an Presets welche du dazu nutzen kannst, deine Bilder mit einem Klick aussehen zu lassen wie die deiner Lieblings-Influencer.
Im folgenden Abschnitt wird dein neu erworbenes Know-how in eine Ordnung gebracht, damit du die Tipps sinnvoll anwenden kannst. Beachte die Schritte in der richtigen Reihenfolge, um das Beste aus deinen Fotos herauszuholen.
1
Vor der Aufnahme: Requisiten
Bevor du auf den Auslöser drückst, lohnt es sich, über passende Requisiten nachzudenken. Für Bewerbungsfotos oder LinkedIn eignen sich klassische Kleidungsstücke wie Hemden, Blazer oder Blusen, während auf Instagram gerne farbenfrohere Outfits getragen werden können. Doch vergiss nicht, auch deinen persönlichen Stil beizubehalten – trage nur, was du auch wirklich tragen würdest.
Wenn du einen intellektuellen Look möchtest, kannst du zum Beispiel ein Buch und eine Brille mitnehmen, für einen lässigen Look vielleicht eine Sonnenbrille und ein aufgeknöpftes Hemd. Und wenn du dich dazu entschieden hast, deine Kamera mit aufs Bild zu nehmen, kannst du sie als zusätzliches Requisit verwenden.
Denke vor dem Shooting darüber nach, welche Requisiten gut zu dir und deinem Foto passen. Oftmals reicht schon das, was du zu Hause hast, um authentische und gelungene Bilder zu erzielen.
2
Während der Aufnahme: Stativ, Raw-Aufnahme und mehr
Befestige dein Smartphone am besten mit einem Handy-Klemm-Stativ, um aus verschiedenen Perspektiven zu fotografieren. Achte darauf, dass der Standfuß breit genug ist, die Ausfahrlänge deiner Größe entspricht und die Klemm-Befestigung zu deinem Smartphone passt.
Nutze den Selbstauslöser mit 10 Sekunden, um dich in Position zu bringen. Platziere dich im Sonnenlicht vor einem neutralen und weit entfernten Hintergrund wie zum Beispiel einem langen Gang oder einem grünen Landschaftsbild. Stelle dich möglichst mittig ins Bild, um später genug Spielraum fürs Zuschneiden zu haben.
Vor dem Auslösen solltest du unbedingt auf RAW-Modus umstellen, um bessere Ergebnisse für die Nachbearbeitung zu erzielen. Wenn du ein iPhone besitzt, lade die Pro Camera-App herunter, Android-Smartphones bieten meistens RAW direkt in der nativen Kamera-App oder im Pro-Modus an. Andernfalls kannst du eine App wie Open Camera herunterladen, um in RAW zu fotografieren.
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Nach der Aufnahme ist oft noch ein wenig Nachbearbeitung nötig, um das Bild perfekt zu machen. Es gibt viele Programme auf dem Markt, aber für den Anfang empfehle ich dir Lightroom Mobile für IOS und Android, da es einfach zu bedienen ist und eine Vielzahl von Werkzeugen bietet. Mit Lightroom Mobile kannst du Farben anpassen, den Bildausschnitt bearbeiten und sogar kleine Makel wie Pickel entfernen.
Ein besonderes Feature von Lightroom Mobile sind die Presets.
Aber was sind Presets überhaupt?
Presets sind voreingestellte Filter oder Einstellungen, mit denen du das Aussehen und die Stimmung deiner Fotos schnell anpassen kannst. Sie ermöglichen es dir, verschiedene Farben, Kontraste und Effekte anzuwenden, um einen einheitlichen oder individuellen Stil zu erzeugen.
Wenn du neu in der Bildbearbeitung bist, ist Lightroom Mobile ein guter Einstiegspunkt. Es ist kostenlos und einfach zu bedienen, aber bietet dennoch viele Möglichkeiten zur Verbesserung deiner Fotos.
Mehr Über die Bedienung von Lightroom mobile erfährst du im Video-Tutorial von Roland Schaal.
Moodboard – Inspiration für jedermann
Ein Moodboard ist eine kreative Collage aus Bildern und visuellen Elementen, die eine bestimmte Stimmung oder Atmosphäre vermitteln.
Quelle: https://www.credia.de/mood-board/
An unserer Hochschule gibt es einige Plätze, die schon seit Jahren als perfekte Kulissen für beeindruckende LinkedIn-Profilbilder bekannt sind. Damit auch du in Zukunft von diesen Kulissen profitieren kannst, habe ich mir die Zeit genommen, ein kleines Moodboard dieser Orte zu erstellen.
Mit diesen Bildern möchte ich dir ein bisschen Inspiration geben und dich dazu ermutigen, diese Hintergründe für dein LinkedIn-Profil oder deinen Instagram-Account zu nutzen. Sie werden definitiv die Aufmerksamkeit von Recruitern und anderen Fachleuten auf sich ziehen.
Noch mehr Inspiration gefällig?
Option 1: Badeseen
Wenn du auf der Suche nach noch mehr tollen Hintergründen für deine Fotos bist, solltest du unbedingt einen Blick auf die Seen in Offenburg werfen! Sie bieten nicht nur eine malerische Kulisse, sondern auch eine Vielzahl von Möglichkeiten, um einzigartige Aufnahmen zu machen.
Du hast immer noch nicht den perfekten Ort für deine Foto-Kulisse gefunden? Wie wäre es dann mit einer aufregenden Interrail-Reise? Lass dich von den vielfältigen Eindrücken und einzigartigen Kulissen entlang deiner Reiseroute inspirieren und entdecke die Welt durch den Sucher deiner Kamera.
Du möchtest noch mehr aus deinen Smartphone-Bildern holen?
Du bist den vorherigen Schritten gefolgt, aber immer noch nicht zufrieden mit den Resultaten? Keine Sorge! Es gibt noch einen weiteren kostenlosen Trick, den ich dir gerne mit auf den Weg geben möchte. Alles, was du brauchst, ist ein Bildbearbeitungsprogramm und ein paar Minuten Zeit. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du das Beste aus deinen Handyfotos herausholen kannst!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für beeindruckende Ergebnisse:
Importiere das Bild in Gimp
Verwende das Magnetscheretool, um die Objekte im Vordergrund präzise auszuwählen
Kopiere die Auswahl
Füge die Auswahl als neue Ebene ein
Kontrolliere das Ergebnis (blende dazu die Hintergrundebene aus)
Wiederhole den Vorgang für die Wand, da sie ebenfalls im Vordergrund steht
Wähle das Grundbild in der Ebenenauswahl aus und markiere das gesamte Bild mit dem Auswahlwerkzeug
Gehe zum Reiter „Filter“ und wähle den „Linsen-Weichzeichner“ aus, um eine ähnliche Unschärfe wie bei einem Kamera-Objektiv zu erzeugen
Passe die Unschärfe nach deinen Wünschen an
Verfeinere die Kanten der freigestellten Vordergrundobjekte mit dem Radierwerkzeug.
Exportiere das Ergebnis
Das Resultat lässt sich sehen! Die Hintergrundunschärfe ist vergleichbar mit der einer Kamera
Bist du bereit, dein frisch erworbenes Wissen zu testen? Dann fordere dich selbst heraus und nimm am Fotografie-Quiz teil! Klicke dazu einfach auf den untenstehenden Button und beantworte in 10 Minuten 13 Fragen, die das gesamte Wissen zusammenfassen, das du aus diesem Blogbeitrag gewonnen hast. Worauf wartest du noch? Mach mit und zeige, wie gut du dich in der Welt der Fotografie auskennst!
Wer hätte gedacht, dass man mit so einfachen Mitteln tolle Fotos machen kann? Mit ein paar Tipps und Tricks lassen sich bereits mit dem Smartphone oder einer günstigen Kamera kreative und ansprechende Bilder zaubern. Ob für Bewerbungen, Social-Media-Profile oder einfach nur aus Spaß an der Fotografie – es ist für jeden etwas dabei. Wichtig ist, das eigene Auge zu schulen und immer wieder zu experimentieren. Also worauf wartest du? Starte jetzt deine eigene Fotoreise und lass deiner Kreativität freien Lauf!
In einer Welt, die von Social Media dominiert wird, ist es eine echte Herausforderung, unsere Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken. Doch lass dich nicht entmutigen! Es gibt einfache, aber effektive Gewohnheiten, die deine Aufmerksamkeitsspanne verbessern und ein erfülltes und fokussiertes Leben ermöglichen. In diesem Blogbeitrag tauchen wir in die Prinzipien von James Clear (Autor der 1% Methode, Experte für Gewohnheitsbildung) ein und geben dir sofort umsetzbare Tipps, um deine Aufmerksamkeit zu stärken. Erfahre, wie du dem Strudel der Ablenkungen entkommen und zu mehr Konzentration gelangen kannst.
Wo ist unsere Aufmerksamkeitsspanne geblieben?
In den letzten Jahren hat sich unsere Welt rapide verändert. Social Media Plattformen, Smartphones und endlose Online-Inhalte haben unseren Alltag durchdrungen. Wir sind ständig mit Benachrichtigungen konfrontiert und springen von einer Information zur nächsten, ohne uns bewusst zu sein, wie sehr dies unsere Aufmerksamkeit beeinflusst.
Studien zeigen, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne aufgrund der erhöhten Informationsflut, die mitunter durch soziale Medien ausgelöst wurde, immer kürzer wird. Die Auswirkungen auf unsere Produktivität, unser Wohlbefinden und sogar unsere zwischenmenschlichen Beziehungen werden immer spürbarer.
Es ist an der Zeit, diesem Trend entgegenzuwirken und unsere Aufmerksamkeit wieder zurückzugewinnen. Indem wir bewusste Gewohnheiten etablieren und uns den Prinzipien von James Clear zuwenden, können wir Schritt für Schritt unsere Aufmerksamkeitsspanne stärken und zu einem erfüllten, fokussierten Leben zurückfinden.
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Buchtipp: Die 1%-Methode 📖
Die 1%-Methode: Kleine Schritte, große Veränderungen
Die 1%-Methode von James Clear ist ein inspirierendes Buch, das zeigt, wie man durch kleine, aber konsequente Verbesserungen große Ziele erreichen kann.
Clear erklärt, wie wir durch tägliche Gewohnheiten und den Fokus auf kontinuierliches Wachstum unsere Lebensweise und Leistung steigern können.
Mit praktischen Strategien und motivierenden Geschichten lädt er uns ein, den Weg der stetigen Verbesserung zu beschreiten und langfristige Erfolge zu erzielen. Ein Must-read für alle, die nachhaltige Veränderungen in ihrem Leben anstreben!
Social Media – Eine Droge?
Die Frage, ob Social Media eine Art Droge ist, drängt sich vielen auf, wenn sie erkennen, wie viel Zeit sie dort verbracht haben. Eine Möglichkeit, diesen Sachverhalt zu kontrollieren und daran zu arbeiten, ist das Health-Feature Bildschirmzeit-Überwachung. Es erfasst die Handy-Nutzung und ermöglicht es uns, bewusster mit der Zeit auf Social Media umzugehen.
Um einen noch bewussteren Umgang mit den sozialen Medien im allgemeinen zu pflegen, ist es wichtig zu verstehen wie die Mechanismen dahinter funktionieren und sich auf uns auswirken. Erfahre mehr in dem faszinierenden Videobeitrag von Quarks, in dem detailliert erklärt wird, warum Social Media so erfolgreich ist und welche Tricks hinter der Belohnung durch Likes stehen. Ein absolut sehenswerter Einblick in die Welt der sozialen Medien:
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Nachdem wir nun einen tieferen Einblick in die faszinierende Welt der Social-Media-Nutzung gewonnen haben, ist es an der Zeit, einen kritischen Blick auf unsere eigene Internetaktivität zu werfen. Die ständige Nutzung von Social Media kann dazu führen, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne verkürzt wird und es schwieriger wird, uns auf eine einzige Aufgabe zu konzentrieren.
Möchtest du herausfinden, ob du bereits Anzeichen einer verkürzten Aufmerksamkeitsspanne zeigst? Dann lade ich dich ein, einen Selbsttest zu machen und deine eigenen Gewohnheiten zu reflektieren. Klicke auf den untenstehenden Button, um innerhalb von 5 Minuten mehr Klarheit über deine Internetnutzung zu erlangen.
Stärke deine Aufmerksamkeit durch gesunde Gewohnheiten
Gewohnheiten sind der Zinseszinseffekt der Selbstverbesserung.
James clear
Kommen wir nun zum Kern des Blogbeitrags: Fünf Tipps, die dir helfen können, deine Aufmerksamkeitsspanne zu verlängern und eine tiefere Konzentration zu entwickeln. Indem du diese Gewohnheiten in deinen Alltag integrierst, wirst du spüren, wie sich dein Fokus verbessert und du produktiver wirst. Bist du bereit, deine Aufmerksamkeit zu schärfen? Dann lass uns loslegen!
Tipp 1: Entwickle eine Morgenroutine
Eine gute Morgenroutine ist der Schlüssel, um den Tag positiv und konzentriert zu beginnen. Statt sofort auf dein Smartphone zu schauen und in den Strudel der sozialen Medien gezogen zu werden, nimm dir Zeit für dich selbst. Starte den Tag mit Meditation, Atemübungen oder einem inspirierenden Buch. Dies ermöglicht es dir, in einen ruhigen und fokussierten Zustand zu gelangen und legt den Grundstein für eine verbesserte Aufmerksamkeitsspanne.
Tipp 2: Schaffe ein „Social Media-freies“ Umfeld
Unser Umfeld beeinflusst unser Verhalten maßgeblich. Reduziere die Ablenkungen, indem du bewusst ein Umfeld schaffst, das dich bei der Fokussierung unterstützt. Lege dein Smartphone außer Reichweite, wenn du an wichtigen Aufgaben arbeitest, und richte einen Arbeitsplatz ein, der frei von Ablenkungen ist. Vermeide auch den Konsum von sozialen Medien vor dem Schlafengehen, um einen erholsamen Schlaf und eine bessere Konzentration am nächsten Tag zu fördern.
Tipp 3: Plane bewusste Social-Media-Zeiten
Anstatt dich ständig von Benachrichtigungen und Social-Media-Feeds ablenken zu lassen, plane bewusste Zeiten für den Konsum von sozialen Medien ein. Stelle sicher, dass du diese Zeitfenster begrenzt und sie nicht zu einem endlosen Zeitvertreib werden lässt. Setze dir klare Grenzen und nutze diese Zeit bewusst, um mit Freunden zu interagieren oder inspirierende Inhalte zu entdecken.
Tipp 4: Setze dir Ziele und belohne dich
Gewohnheitsbildung und Zielerreichung gehen Hand in Hand. Setze dir klare Ziele für deine Aufmerksamkeitsspanne und belohne dich, wenn du sie erreichst. Nutze eine Methode, die James Clear als „Habit Tracking“ bezeichnet, indem du deine Fortschritte festhältst. Dies kann dich motivieren, dranzubleiben und kontinuierlich an deiner Aufmerksamkeitsspanne zu arbeiten.
Tipp 5: Fokussiere dich auf Achtsamkeit
Die Kunst der Achtsamkeit kann uns helfen, unsere Aufmerksamkeit bewusst zu lenken. Nimm dir regelmäßig Zeit für Achtsamkeitsübungen wie Atemtechniken oder kurze Meditationen. Dies ermöglicht es dir, dich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und die Ablenkungen der digitalen Welt loszulassen. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass du deine Aufmerksamkeit besser steuern und länger konzentriert bleiben kannst.
Mehr zum Thema Achtsamkeit 🧠
Wenn du dich für das Thema Achtsamkeit interessierst und tiefer in die Materie eintauchen möchtest, empfehle ich dir den Artikel „Mit Achtsamkeit dein Studi-Leben stressfrei meistern“ hier auf Honey. Im Artikel wirst du in das Konzept der Achtsamkeit eingeführt und bekommst praktischen Übungen an die Hand, die dir dabei helfen, achtsamer durchs Studenten-Leben zu gehen.
Gewohnheiten spielend leicht umsetzen: Einfache Tipps, um deine Aufmerksamkeitsspanne zu stärken
Nachdem wir uns nun mit den fünf Tipps zur Etablierung von Gewohnheiten auseinandergesetzt haben, ist es an der Zeit, einen Schritt weiterzugehen und uns mit den praktischen Feinheiten der Gewohnheitsbildung auseinander zu setzen.
Diese einfach anwendbaren Tipps eignen sich besonders gut für Anfänger, die ihre Aufmerksamkeitsspanne durch gute Gewohnheiten verbessern möchten, aber mit der praktischen Umsetzung noch Probleme haben. Doch wie beginnst du jetzt am besten?
Starte mit kleinen Schritten
Anstatt sofort große Veränderungen in deinem Alltag vorzunehmen, beginne mit kleinen, einfachen Schritten. Zum Beispiel könntest du dir vornehmen, jeden Tag 5 Minuten lang bewusst ohne Ablenkungen zu lesen oder zu meditieren. Diese kleinen Schritte sind leichter umsetzbar und helfen dir, dich an neue Gewohnheiten zu gewöhnen, ohne dich zu überfordern.
Nutze Erinnerungen und Hinweise
Stelle Erinnerungen oder visuelle Hinweise auf, um dich an deine Ziele und Gewohnheiten zu erinnern. Zum Beispiel könntest du einen Post-it-Zettel an deinem Schreibtisch anbringen, der dich daran erinnert, dich bewusst zu konzentrieren. Oder du könntest eine Erinnerungs-App auf deinem Smartphone einrichten, die dich daran erinnert, deine Social-Media-Zeiten einzuschränken.
Finde einen Accountability-Partner
Suche dir einen Freund, der ebenfalls an der Verbesserung seiner Aufmerksamkeitsspanne interessiert ist, und bildet ein Team. Ihr könnt euch gegenseitig motivieren und unterstützen, indem ihr regelmäßig eure Fortschritte teilt und über Herausforderungen sprecht. Der Austausch mit anderen kann sehr hilfreich sein, um dranzubleiben und motiviert zu bleiben.
Belohne dich selbst sofort
Statt auf langfristige Belohnungen zu warten, belohne dich direkt nachdem du eine positive Gewohnheit ausgeführt hast. Das kann etwas Kleines sein, wie zum Beispiel eine kurze Pause an der frischen Luft, ein leckerer Snack oder ein Besuch beim Haustier.
Sofortige Belohnungen helfen dabei, positive Verknüpfungen mit der Gewohnheit herzustellen und die Motivation aufrechtzuerhalten.
Sei geduldig mit dir selbst
Gewohnheitsänderungen erfordern Zeit und Geduld. Sei nicht zu streng mit dir selbst, wenn du mal einen Rückschlag hast oder nicht sofort perfekt bist. Akzeptiere, dass es Teil des Prozesses ist und dass Fortschritt in kleinen Schritten stattfindet. Bleibe motiviert, indem du dir bewusst machst, dass jeder kleine Schritt in die richtige Richtung zählt.
Wenn du diese einfachen Tipps befolgst, wirst du als Anfänger erfolgreich deine Aufmerksamkeitsspanne verbessern und gesunde Gewohnheiten aufbauen können. Vergiss nicht, dass Ausdauer und Selbstmotivation entscheidend sind – lass dich nicht entmutigen! Mit der Zeit wirst du spüren, wie sich deine Aufmerksamkeit stetig verbessert und du mehr Fokus und Konzentration in deinem Leben erfährst.
Fazit👍👎
Die ständige Nutzung von sozialen Medien und die dadurch verkürzte Aufmerksamkeitsspanne sind Probleme, mit denen viele von uns konfrontiert sind. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, diesem Trend entgegenzuwirken und unsere Konzentration wiederzuerlangen. Indem wir bewusste Entscheidungen treffen und gesunde Gewohnheiten in unseren Alltag integrieren, können wir unsere Aufmerksamkeitsspanne verlängern und ein fokussiertes Leben führen.
Wichtig ist es, beharrlich zu bleiben und nicht zu schnell aufzugeben. Nutze die Tipps aus diesem Blogbeitrag, um die richtigen Schritte zu unternehmen und an deiner Aufmerksamkeitsspanne zu arbeiten.
In einer Welt voller Ablenkungen ist es ein Geschenk, unsere Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und in der Gegenwart zu sein. Indem wir uns auf unsere Ziele, unsere Umgebung und die Menschen um uns herum konzentrieren, können wir ein erfüllteres und produktiveresLeben führen.
Textquellen
Max-Planck-Institut (19.04.2019) – Studie zur Aufmerksamkeitsspanne der Gesellschaft in Zeiten der Informationsflut
Straßburg, nur einen Katzensprung entfernt, bietet eine faszinierende Mischung aus deutscher und französischer Kultur und Geschichte. Als jemand, der dort …